Planung in Mainz-Bretzenheim

Wohnanlage für eine Genossenschaft, Mainz-Bretzenheim

Die Wohnanlage in Mainz-Bretzenheim ist ein Projekt für eine Genossenschaft: eine denkmalgeschützte Anlage und zwei Neubauten mit zusammen elf Wohneinheiten und Garten, mitten in dicht besiedelter Innenstadtlage.

ZukunftsHaus hat das Projekt von der Grundlagenermittlung an begleitet, einschließlich der Kauf- und Verhandlungsprozesse und des Zukaufs von Nachbargrundstücken. Der Bestand wird auf Denkmalstandard saniert, die beiden Neubauten auf KfW 40. Nach vierundzwanzig Monaten Planung und Behördenabstimmung liegt die Baugenehmigung vor.

Stand

Kenndaten des Projekts
Projektart Sanierung + Neubau
Effizienzniveau Denkmal (optimiert)
Neubauteil KfW 40
Ort Mainz-Bretzenheim
Gebäudetyp Mehrfamilienhaus
Wohneinheiten 11
Bauteile 2 × Lambda EU20L · Loxone (Steuerung) · Baunach

Datenstand 24.08.2026, Quelle: Herstellerangabe. Die Werte gelten für dieses Objekt. Sie sind keine Zusicherung für andere Gebäude — Heizlast und erforderliche Vorlauftemperatur hängen an Bausubstanz, Heizflächen und Nutzung des jeweiligen Hauses.

Die Entscheidung

Dieses Projekt ist keine Technikentscheidung, sondern eine Planungsleistung. Eine Genossenschaft wollte in dicht besiedelter Mainzer Innenstadtlage elf Wohneinheiten mit Garten schaffen, und der Bestand steht unter Denkmalschutz. Wir haben von der ersten Grundlagenermittlung an begleitet — einschließlich der Verkaufsverhandlungen und des Zukaufs von Nachbargrundstücken, ohne den die Anlage in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

Die ehrlichste Zahl dieses Projekts ist die Zeit: vierundzwanzig Monate von der Grundlagenermittlung bis zur Baugenehmigung, überwiegend Abstimmung mit Behörden. Der Bestand wird auf Denkmalstandard gebracht, die beiden Neubauten auf KfW 40.

Wie lange dauert es, bis bei einem Denkmal gebaut werden darf?

Bei diesem Projekt waren es vierundzwanzig Monate von der Grundlagenermittlung bis zur erteilten Baugenehmigung — überwiegend Abstimmungen mit Behörden. In dieser Zeit wurden zusätzlich Nachbargrundstücke erworben, damit die Anlage überhaupt in der geplanten Form entstehen kann. Wer bei einem innerstädtischen Denkmal mit einem kürzeren Vorlauf plant, plant zu knapp.