Über uns

Seit 2018 sanieren wir Bestandsgebäude in Rheinhessen

ZukunftsHaus plant, koordiniert und baut die Sanierung von Bestandsgebäuden in Rheinhessen — von der Bestandsaufnahme bis zur Abnahme, mit wenigen, bewährten Bauteilen und festen Partnern.

Angefangen haben wir 2018 mit einem eigenen Haus: einem Gebäude von 1900, aus dem zehn Wohnungen wurden. Seitdem sind vierzehn Projekte dazugekommen, die meisten in Wackernheim, Mainz und Ingelheim. Bei jedem lesen wir hinterher aus, was die Anlage tatsächlich leistet. Die Werte liegen zwischen 4,5 und 7,5 — und beide Zahlen stehen auf den Projektseiten, samt der Entscheidung, die zu ihnen geführt hat.

Stand

Isometrisches Wohnhaus ohne Anlagentechnik, davor drei angelegte Hochbeete mit Gemüse.

Wer das macht

Sanierung & Energie

Sanierung & Energie ist der Unternehmensbereich von ZukunftsHaus, der Bestandsgebäude energetisch saniert und mit erneuerbarer Wärme, Strom und …

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Architektur

ZukunftsHaus Architektur ist der Unternehmensbereich für Entwurf, Genehmigungs- und Ausführungsplanung von Neubauten und Sanierungen, mit Schwerpunkt auf …

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Die Menschen dahinter

Womit wir bauen

Wie wir entscheiden

  1. Beobachten und interagieren

    In einem Haus macht ein Gerät Heizung und Warmwasser; der Puffer muss deshalb auf 57 Grad, die Arbeitszahl liegt bei 4,5. Wir haben das gemessen statt geschätzt — und im nächsten Haus das Warmwasser auf eigene Geräte gelegt. Dort sind es 7,5.

    Nachzulesen: Ehemaliges Weingut, Wackernheim
  2. Energie einfangen und speichern

    Fünf Quadratmeter Solarthermie waren für das Warmwasser zu klein — dafür reichen sie bis heute nicht. Sie reichen aber, um den Eisspeicher über den Sommer zu regenerieren. Eine zu kleine Anlage war nicht nutzlos, sie hatte die falsche Aufgabe.

    Nachzulesen: Erstes ZukunftsHaus-Projekt, Ingelheim
  3. Keinen Abfall erzeugen

    Ein zwanzig Jahre unfertiger Holzrohbau wurde fertiggestellt, weil die Konstruktion einwandfrei war. Auf einem anderen Grundstück fielen Scheune und Garage, weil Grundriss und Statik sie unbrauchbar machten. Abfall vermeiden heißt nicht, alles zu behalten.

    Nachzulesen: Rohbau-Fertigstellung, Uhlerborn
  4. Vom Muster zum Detail

    Der Estrich blieb liegen, wo er die Fußbodenheizung tragen konnte — auf rund 300 Quadratmetern haben wir hineingefräst statt aufgebaut. In einem späteren Haus trug er nicht und musste heraus. Dieselbe Frage, zwei Antworten, beide am Bauteil entschieden.

    Nachzulesen: Sanierung mit vier TinyCubes, Wackernheim
  5. Kleine und langsame Lösungen

    Auf 450 Quadratmetern arbeitet die kleinste Wärmepumpe der damaligen Baureihe, bei 32 Grad Vorlauf. Möglich wurde das nicht durch ein größeres Gerät, sondern durch die Hülle und die Heizflächen. Wer nach der alten Kesselleistung auslegt, kauft regelmäßig zu groß.

    Nachzulesen: Sanierung mit Anbau, Wackernheim